Gelbrückengecko oder Laos-Gecko

Lateinische Bezeichnung: Gekko petricolus

Herkunft und Lebensraum: Der Laos-Gecko kommt ursprünglich aus feucht-warmen Regionen, wie zum Beispiel Laos, Thailand oder Kambodscha.

Körperbau: Bei einer maximalen Größe von bis zu 25 cm kann der Gelbrückengecko mehr als 10 Jahre alt werden.

Besondere Merkmale: Laos-Geckos sind nachtaktive Tiere, aber auch manchmal tagsüber im Terrarium unterwegs. Dem Gelbrückengecko sind Versteckmöglichkeiten sehr wichtig, außerdem muss er mit UV-Licht versorgt werden.

Ernährung: Bei der Fütterung kann man dem Laos-Gecko Käfer, Maden und Würmer ebenso anbieten wie Heuschrecken und Grillen.

Zucht und Fortpflanzung: Mehrmals im Jahr kommt es bei den Weibchen zur Eiablage. Meistens findet man zwei Eier versteckt, die dann bei einer Temperatur von 27 bis 30 Grad in den Inkubator sollten. Mit Nachwuchs rechnen kann man nach 90 bis 130 Tagen.

Terrarienhaltung: Im Terrarium sollten viele Äste, Pflanzen und Steinaufbauten zu finden sein, damit sich der Laos-Gecko wohl fühlen kann. Außerdem legt diese Gecko Art viel Wert auf Versteckmöglichkeiten und liebt Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad tagsüber und nachts zwischen 20 und 23 Grad. Die Luftfeuchtigkeit sollte 60 bis 70% betragen, zudem sollte das Terrarium mit UV-Licht bestrahlt werden.

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